Beschreibung:
Sechs Jahre sind vergangen, seitdem die NASA eine Sonde auf den Jupitermond Europa geschickt hat, um nach Leben zu forschen. Auf dem Heimweg zerbricht die Sonde über Mexiko, wenig später tauchen Monster auf, die von der Armee weitläufig eingesperrt werden. Fotograf Andrew soll Sam, die Tochter seines Verlegers, aus dem Gefahrengebiet zurück in die USA bringen, bevor alle Wege geschlossen werden. Sie verpassen die letzte Fähre und müssen sich ihren Weg durch die sogenannte Infizierte Zone bahnen.
Der Titel des Films verspricht mehr, als der Film selber hergibt. Wer hier "crash-boom-bang" erwartet wird herbe enttäuscht. Alles in allem ziemlich langweilig und zäh.
leider kann ich dem Film nichts Gutes abgewinnen. lang gezogener Beginn, \"action\"-szenen, in denen man so gut wie nichts sieht, abruptes ende, bei dem man denkt \"ach das war\'s schon ?!\"...
Paris im Jahr 2016: Ein Isolationswall umzäunt die berüchtigten, von Gangs beherrschten Ghettos der Vorstadtbezirke. Um eine Lösung der Probleme mit den Gangs herbeizuführen, inszeniert die Sondereins mehr...